GALERIE SCHÜTTE Aktuelles Barbara Dörffler    
   
 
 
      

Ausgestellte Arbeiten und Bilder von der Eröffnung auf Facebook (herzlicher Dank an Jan Holthoff für die Fotos).

Zur Eröffnung der beiden Ausstellungen in den einzigartigen Räumlichkeiten des Kunstraums der Scheidt'schen Hallen am
Freitag, dem 6. März 2015, 19 Uhr,
lade ich Sie und Ihre Begleitung herzlich ein.

Unter dem Titel "shaping the indeterminacy" zeigen wir in der Halle großformatige Malerei des Düsseldorfer Malers Jan Holthoff. Im oberen
Bereich präsentieren wir die von Jan Holthoff kuratierte Ausstellung "abstract strategies" mit Arbeiten von 24 Künstlern:
Melanie Balsam-Parasole
Steven Baris
Stefan Becker-Schmitz
Karl Bielik
Nina Brauhauser
Verena Freyschmidt
Barbara Friedman...
Andreas Gloel
Frank Hinrichs
Ildefons Höying
Jan Holthoff
Yury Kharchenko
Michael Kortländer
Gili Levy
Johannes Lotz
Nico Mares
Benjamin Nachtwey
Linda Nadji
Andreas Nann
David Rich
Nicola Stäglich
Julie Torres
Jeanne Tremel
Pier Wright

6. März bis 19. April 2015

Öffnungszeiten: Sa 14-18 Uhr, So 11-18 Uhr u. n. V.
Sa, 14. März 2015 nur bis 16 Uhr geöffnet, da in der Galerie um 17 Uhr die Ausstellung mit Barbara Dörffler eröffnet wird.
Sonntag, 22. März 2015 und über Ostern geschlossen.

Vor der Eröffnung der beiden Ausstellungen im Kunstraum der Scheidt´schen Hallen können Sie die Ausstellung "converted drawings"
von Nina Brauhauser in der Galerie besichtigen. Nina Brauhauser ist bis 18:30 Uhr dort anwesend. Bis zum Kunstraum sind es 300 m.

 
   
      

 

 

 


Zur Präsentation von Schmuck aus Tantal von Michaela Gottstein in der aktuellen Ausstellung "INNEN" mit Fotografien von Barbara Dörffler am

Sonntag, 10. Mai 2015, 14-18 Uhr

lade ich Sie und Ihre Begleitung herzlich ein.

Zum Schmuck von Michaela Gottstein:
" ...schon damals wurden alle Einflüsse gefiltert durch ihr besonderes Interesse an der Fläche und ihre dreidimensionale Wirkung z. B. bei Ketten. Immer wieder nennt sie aber als Inspirationsquelle die Minimal Art eines Donald Judd, also gewisse sogenannte konkrete und konstruktive Tendenzen der modernen Kunst. So bestehen ihre Schmuckstücke eben auch aus Kombinationen einfacher geometrischer Formen verschiedener Metalle. Sie sagte: 'Es handelt sich überwiegend aus Reihungen oder Schichtungen von Flächen zu Ketten, Broschen, Ohrschmuck und Ringen, wobei ich um größtmögliche Schlichtheit bemüht bin. Die Stücke sollen nicht überladen oder kompliziert wirken, eher klassisch und gut tragbar sein. Die am meisten verwendeten Materialien sind 900er Gold, Silber und reines Tantal, seltener verschiedene Edelsteine. Farbkontraste zwischen den einzelnen Metallen werden durch leichte Schmirgelstrukturen auf den Flächenformen intensiviert. Alle Arbeiten sind Unikate oder Auflagenunikate bis zu 5 Stück.'
Ich möchte hervorheben, dass alle Ausgangsmaterialien handgemacht sind; so Drähte und Bleche sowie insbesondere die 900er Goldlegierung, die als eine sehr hohe Legierung in Beschaffenheit und Farbintensität dem Feingold am nächsten kommt. Ihr innerer Glanz wird durch eine besondere Schmirgeltechnik erhöht....
Ihren Augenmerk möchte ich aber insbesondere auch auf das Material Tantal lenken. Tantal wird vor allem in wissenschaftlichen Bereichen, wie der Mikroelektronik und Medizin verwendet. Es ist ein durch und durch schwarzes Metall, ein Element, welches im Periodensystem in Nachbarschaft zum Gold steht, ein ähnliches, spezifisches Gewicht hat wie Gold, also schwer aufliegt, wobei es sich erstaunlich geschmeidig anfühlt. Und es kann wegen seines extrem hohen Schmelzpunktes von ca. 3000 Grad Celsius nicht gelötet oder geschweißt werden, ist also für einen Goldschmied nur bedingt einsetzbar und zu handhaben. Es ist aber nicht nur sehr gut tragbar, weil hautneutral, sondern farbstabil, läuft also nicht an. Nach einem ersten staunenden Kennenlernen dieses Materials empfinde ich die Arbeiten von Michaela Gottstein, ihre geometrischen Fügungen und den Kontrast zwischen Tantal und dem aus sich heraus glühenden Gold oder dem kühl schimmernden Silber in einem höheren Sinn logisch, konsequent, ja selbstverständlich, einfach zwingend schön." (Auszug aus der Rede von Dr. Annegret Winter, anläßlich einer Ausstellung bei Spitzbart Treppen in München, am 5. Februar 2009)

Michaela Gottstein und ich freuen uns über Ihren Besuch.

 

 

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Künstlergespräch mit Barbara Dörfler am Donnerstag, dem 21. Mai 2015, 19:30 Uhr. Bitte notieren Sie diesen Termin schon jetzt. Es folgt rechtzeitig eine separate Einladung.

 

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COLORLINECUTS von Ines Hock
galerie Januar, Eislebener Str. 9 / In der Schuttenbeck, 44892 Bochum-Langendreer.
24. April - 28. Mai 2015
Öffnungszeiten: Do 17-19 Uhr und nach Vereinbarung (02 34 – 3 60 05 78)

 

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Nina Brauhauser ist bis 31. Mai 2015 mit vier Arbeiten in "Lichtbild und Datenbild. Spuren Konkreter Fotografie" im Museum im Kulturspeicher in Würzburg, Oskar-Laredo-Platz 1, 97080 Würzburg, vertreten.

 

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Nächste Eröffnung in der Galerie: OSTER+KOEZLE,  a r c h i t e c t u r e s
Samstag, 30. Mai 2015, 17-20 Uhr

 

 

Zur Eröffnung der Ausstellung "INNEN" mit Fotografien von Barbara Dörffler lade ich Sie und Ihre Begleitung am
Samstag, dem 14. März 2015, 17-20 Uhr,
herzlich ein.

14. März bis 23. Mai 2015
Öffnungszeiten: Di-Fr 14:30-19:00 Uhr, Sa 11-14 Uhr, u. n. V.

Die malerisch wirkenden Schwarzweissfotos von Barbara Dörffler entstehen ganz traditionell in der Dunkelkammer als
Unikate auf Barytpapier. Auf ihnen sind Räume bzw. Raumformen oder –modelle angedeutet, denen jede Maßstäblichkeit
entzogen ist. Der formal strenge Aufbau verliert über eine subtile Führung von Licht und Schatten das Definierbare, der
Tagesdämmerung vergleichbar. Mit den Fragen des Betrachters nach der Beschaffenheit des Raumes und seiner Erfahrbarkeit
als real, imaginär oder erinnert werden sie zu Projektionsflächen subjektiver Raumerfahrung. (Susannah Cremer-Bermbach)

 

 

Nina Brauhauser ist vom 14. März bis 31. Mai 2015 mit vier Arbeiten in "Lichtbild und Datenbild. Spuren Konkreter Fotografie"
im Museum im KulturspeicherOskar-Laredo-Platz 1, 97080 Würzburg, Tel.: 0931 - 322250, vertreten.

Herzliche Einladung zur Ausstellungseröffnung: 13. März 2015, 18:30 Uhr
Es sprechen:
Dr. Adolf Bauer, Bürgermeister von Würzburg
Dr. Marlene Lauter, Museum im Kulturspeicher
Dr. Henrike Holsing, Kuratorin der Ausstellung

Das Museum im Kulturspeicher Würzburg, mit der Sammlung Peter C. Ruppert, eines der Zentren für Konkrete Kunst in Deutschland, hat bereits
2005 den Begriff der »Konkreten Fotografie« in den Blickpunkt der Forschung gerückt. Zehn Jahre später wagt die Ausstellung Lichtbild und 
Datenbild – Spuren Konkreter Fotografie ein Update und fragt anhand von Werken vor allem der letzten zehn Jahre erneut nach einer Definition
Konkreter Fotografie vor dem Hintergrund des digitalen Wandels. Der Katalog zur Ausstellung zeigt mit einem Ausschnitt aus der Sammlung 
Peter C. Ruppert einige Klassiker der Konkreten Fotografie; von hier aus verfolgt er die Spuren einer ungegenständlichen, selbstreflexiven
Fotografie in der heutigen Kunst. Dabei reagieren einige Fotokünstler auf die Digitalisierung ihres Mediums mit einer Rückwendung zum Apparat
und zum Experiment mit Fotopapier und lichtempfindlichem Material, andere nutzen die neuen technischen Möglichkeiten für eine vollständig von
der Außenwelt unabhängige Bilderzeugung mittels des Computers. Auf beiden Gebieten sind dem Experiment keine Grenzen gesetzt – die Lust an 
der Bilderzeugung ohne Abbild als ein Wesensmerkmal des »Konkreten« bleibt bestehen und äußert sich in aufregend vielschichtiger Weise.

Künstler / Artists
Théodore Bally, Kilian Breier, Nina Brauhauser, Marco Breuer, Richard Caldicott, Michel Campeau, Pierre Cordier, Akos Czigány, Inge Dick, 
Christian Doeller, Philipp Dorl, Christiane Feser, Johannes Franzen, Adam Fuss, Hein Gravenhorst, Franco Grignani, Heinz Hajek-Halke, Raphael Hefti,
Heinrich Heidersberger, Stefan Heyne, Karl Martin Holzhäuser, Horáková + Maurer, Roger Humbert, Gottfried Jäger, Peter Keetman, Anton Kehrer,
Ola Kolehmainen, Pit Kroke, Jacinthe Lessard-L, René Mächler, Andreas Müller-Pohle, Jaromír Novotný, Jerzy Olek, Michael Reisch, Christiane Richter,
Thomas Ruff, Jörg Sasse, Otto Steinert, Claus Stolz, Wolfgang Tillmans, James Welling, Luigi Veron

 

    
Das Forum Kunst und Architektur, Kopstadtplatz 12, 45127 Essen, Telefon:0201/61619885, zeigt die Ausstellung "new space" mit Arbeiten von
Melanie Balsam-Parasole und Sabine Hey vom 22.3. bis 26.4.2015.
Herzliche Einladung zur Eröffnung am Samstag, dem 21. März 2015, 19:30 Uhr

 

COLORLINECUTS von Ines Hock
Eröffnung am 24. April 2015 um 20 Uhr in der galerie Januar, Eislebener Str. 9 / In der Schuttenbeck, 44892 Bochum-Langendreer.
Einführende Worte von Ulrich Fernkorn
24. April - 28. Mai 2015
Öffnungszeiten: Do 17-19 Uhr und nach Vereinbarung (02 34 – 3 60 05 78)

 

 

 

 
   
   

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