GALERIE SCHÜTTE Aktuelles Armin Turk     
 
 
 
      

Am Samstag, dem 15. Januar 2010, 17 bis 20 Uhr, eröffnen wir die vierte Einzelausstellung mit neuen Malereien von Armin Turk.
Sie sind herzlich hierzu eingeladen.
Die Austellung dauert bis zum 5. März 2011.

 

 


Künstlergespräch mit Armin Turk und Hendrika Vereecken am Donnerstag, dem 3. März 2011, 19:30 Uhr, in der Galerie.
Im Gespräch mit den Besuchern erläutern der Maler Armin Turk und die Keramikerin Hendrika Vereecken ihre Arbeitsweisen.
Hierzu sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen.

 


Der Niederrheinische Kunstverein eröffnet in Zusammenarbeit mit dem Verein der Freunde Kalkars am Sonntag, dem 27. Februar 2011, 12 Uhr,
im Städtischen Museum Kalkar, Grabenstr. 66, 47546 Kalkar, Tel.: 02824 13-118, "2dimensional objects" mit Fotografien von Nina Brauhauser.
Zur Einführung spricht Jörg Happel.
Ausstellungsdauer: 27.2.-10.4.2011
Öffnungzeiten: tägl. geöffnet - außer montags - jeweils von 10:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 17:00 Uhr

 


Ausstellungseröffnung "Räume - Flächen - Irritationen" von OSTER+KOEZLE am 6. März 2011, 11 Uhr, im Foyer des neuen Rathauses, Neumarkt 5,
58706 Menden. Ausstellungsdauer: bis 29. März 2011, Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 8 - 18 Uhr, Freitag von 8 -13 Uhr.

 

    
Jana Müller und Wiebke Elzel sind mit Fotografien in der Ausstellung "LEIPZIG. FOTOGRAFIE seit 1839" vertreten. Eröffnung: 27. Februar 2011, 11 Uhr,
im GRASSI Museum für Angewandte Kunst. SAusstellungsdauer: 27. Februar bis15. Mai 2011
Eine Ausstellung | Drei Museen

GRASSI Museum für Angewandte Kunst
Johannisplatz 5-11
04103 Leipzig
Tel. (0341) 22 29 100, Fax (0341) 22 29 200
grassimuseum@leipzig.de
www.grassimuseum.de

Stadtgeschichtliches Museum Leipzig
Böttchergäßchen 3
04109 Leipzig
Tel. (0341) 96 51 30, Fax (0341) 9 65 13 52
stadtmuseum@leipzig.de
www.stadtgeschichtliches-museum-leipzig.de

Museum der bildenden Künste Leipzig
Katharinenstr. 10
04109 Leipzig
Tel. (0341) 2 16 99-0, Fax (0341) 21 69 99 99
mdbk@leipzig.de
www.mdbk.de

 


Von Gerda Schlembach ist ein neues Video erschienen.

 

         

              
Zur Präsentation keramischer Gefäße von Hendrika Vereecken in der aktuellen Ausstellung Armin Turk laden wir Sie und Ihre Begleitung am
Freitag, 11. Februar 2011, von 17 - 19 Uhr,
Samstag, 12. Februar 2011, von 12 - 16 Uhr,
Sonntag, 13. Februar 2011, von 11 - 16 Uhr,
in die Galerie herzlich ein.

Der congeniale Dialog zwischen den keramischen Gefäßen von Hendrika Vereecken und der Malerei von Armin Turk ist bis zum 5. März 2011
zu sehen.

 

              
Nina Brauhauser, Thomas Hannappel, Alke Reeh und Gerda Schlembach sind mit Arbeiten auf der Großen Düsseldorfer Kunstausstellung,
Museum Kunst Palast, Ehrenhof 4-5, 40479 Düsseldorf, vom 13. Februar bis 6. März 2011 vertreten.
Eröffnung: 12. Februar 2011, 18 Uhr, im Robert-Schumann-Saal.

 


Die Fotografien von Nina Brauhauser sind im Artikel "Form, Fragment, Formation - Aktuelle Tendenzen der abstrakten Fotografie" von
Magdalena Kröner im neuen KUNSTFORUM Band 206 "Neue Abstraktion" auf den Seiten 114 und 115 beschrieben und abgebildet.
Hier können Sie den vollständigen Artikel downloaden.

 

    
Sabine Straßburger ist mit Arbeiten in der Ausstellung "Weltsichten. Landschaft in der Kunst vom 17. bis zum 21. Jahrhundert" vom
28.01. bis 25.04.2011 in der Kunsthalle Kiel, Düsternbrooker Weg 1, 24105 Kiel, vertreten. Die Eröffnung findet am Donnerstag, dem
27. Januar 2011, 19 Uhr, statt.

 

 


Vom 12. März bis zum 30. April 2011 stellen wir bei uns in der Galerie die Fotografien von Sebastian Fritzsch vor. Zu dieser Ausstellung
erscheint ein Katalog, der die Fotografien der letzten Jahre zeigt. Wir laden Sie wieder mit einem attraktiven Förderangebot ein, dieses
Katalogprojekt zu begleiten.

 


Neue kleinformatige Arbeiten sind von Nina Brauhauser auf ihrer Seite zu sehen.

 


Von Laura Ribero haben wir ebenfalls neue Fotografien eingepflegt.

 

    
Eva-Maria Kollischan, ruhe der begeisterung
Finissage: Sonntag, 23.01.2010, um 11.30 Uhr, mit Künstlerinnengespräch
Städtisches Museum Wesel, Galerie im Centrum, Am Kornmarkt • 46483 Wesel
Öffnungszeiten der Galerie im Centrum:
Di – Fr 10.30 - 18.30 Uhr
Sa 10.00 – 13.00 Uhr
So 11.00 - 17.00 Uhr

 


Im September 2010 ist Im Folio Verlag das Kochbuch "Suppe, Löffel, Hunger" mit 95 Rezepten von Norbert Fleischmann und 95 x orchestriert von
Ingeborg Strobl erschienen. Mit einem Text von Wojciech Czaja. Gebunden, ca. 224 S., 23,5 x 16,5 cm, zahlreiche Farbabbildungen.

Ein Kochbuch, das Kulinarik und Kunst zum perfekten Genuss vereint.

Aus Vorhandenem Neues kreieren - für den Künstler und passionierten Koch Norbert Fleischmann gibt es Parallelen zwischen Kunst und
Küche. Seit vielen Jahren probiert er Gerichte aus, entwickelt neue. Seine meist einfachen Rezepte kombiniert er mit raffinierten Zutaten,
etwa Thunfisch auf Weißkraut mit Ingwer. Schon als Kind hielt sich Fleischmann am liebsten in der Küche auf: Sowohl die aus Tschechien
stammende Wiener Oma als auch die Südtiroler Großmutter waren hervorragende Köchinnen - und diesen Einfluss spüren wir in seinen
Gerichten. Die Gestaltung stammt von der Künstlerin Ingeborg Strobl. Für jedes Kapitel verwendet sie eine andere Darstellungsart: Foto-
grafien von Suppentellern und Löffeln, Ostereierpapiere, Nahaufnahmen von Gemüse, Illustrationen aus alten Benimmbüchern.

Sie können das Buch für € 24,90 (mit Signatur) über die Galerie bestellen (bei Versand zzgl. € 2,50 Versandkosten).

Hier lesen Sie im Portal für Kunstgeschichte eine sehr gute Rezension des Kataloges von Norbert Fleischmann "reflect glitter shine" von
Günter Baumann. Download als Worddatei

 


Vom 11. bis 13. Februar 2011 präsentieren wir in der laufenden Ausstellung von Armin Turk Keramik von Hendrika Vereecken.
Eine Einladung hierzu erhalten Sie Anfang Februar.

 

...übrigens: 2011 feiern wir das 25jährige Bestehen der Galerie. An dieser Stelle möchten wir uns für Ihre Treue und Ihr Vertrauen herzlich bedanken.

 


Nächste Ausstellungseröffnung bei uns: 12. März 2011, 17-20 Uhr, Sebastian Fritzsch, "Standortsuche"

 
   
Kettwig Kurier
Samstag, 19. Februar 2011

Werdener Nachrichten
Januar 2011

"Der Farbe durch Licht eine Gestalt geben" von Tankred Stachelhaus

 

 

Entweder geben Besucher lautstark Erstaunen preis oder sie werden ganz still. Manchmal geschieht beides. Denn kaum jemanden lassen Armin Turks Arbeiten unberührt, und das, obwohl sie außer einer pulsierenden, fast monochromen Farbfläche nichts Gegenständliches abbilden. 

An den Rändern klarer verschwimmen helle, gelbliche und blaugrün fließende Farben unmerklich zu einem Zentrum hin. Pigmentnebel sind es, pulverisiert sehen sie aus. Ohne individuellen Duktus gesetzt, verdichten oder lösen sie sich auf und entfalten ihre Energie nicht nur auf der Leinwand, sondern auch im Raum, besonders wenn sie wie in der Galerie Schütte in kühles, taghelles Licht getaucht sind. Fehlt es, nimmt sich die Wirkung der Bilder anders aus. Die zarten Farbnebel glühen auf, trüben ein oder verglimmen bei Dunkelheit.

Was diese hauchdünn übereinander liegenden Flächen aufscheinen lassen, ist Licht, Licht auf ebener Leinwand durch Farbe gebannt. Manch ein Besucher meint, es gehe "die Sonne auf." Doch mehr noch als das, ist es die immaterielle Erfahrung von Licht, die berührt. Als könne man eintauchen in eine Sphäre, die einen freundlich umfängt und in andere Regionen trägt. Eine erhebende Erfahrung von Zuversicht und Trost ist vor diesen Bildern möglich, so wie es Religion oder das Erleben von Natur vermitteln können. 

C.D. Friedrich war einer der ersten, der den sehnsuchtsvollen Blick des Wanderers über ein Nebelmeer hinaus in eine religiös metaphorische, tief romantische Ideallandschaft beschwor. Konequent ist, Künstler 200 Jahre danach das Bild entleert, den Inhalt neutralisiert und das Geschehen auf die Fläche und in den Kopf des Betrachters verlegt. Das Erhabene wird bei Turk wird hier subjektiv und wahrnehmungs-theoretisch fundiert. Was auf jeden Fall bleibt, ist der Wunsch nach Entgrenzung, der Blick nach innen oder die tendenzielle Auflösung des Subjekts.

Klar also ist, dass die Bilder des Velberter Künstlers schwer zu beschreiben sind. So wie die Farben: Perlmuttgelb oder sollte man sagen hellviolettbraun, Farben, die mit dicken Pinseln aus hellwässrigen Töpfen und Tiegeln schnell, scheinbar spontan und transparent lasierend auf Segeltuch gewischt Höhen, Tiefen, Volumina suggerieren, die mit jeder Bewegung vor dem Bild anders wahrnehmbar sind? Die Weite, Tiefe, Fläche andeuten, wo einfach nur Öl und Eitempera gemischt auf dem Bildkörper stehen? Dem Lärm, der Reizüberflutung heute, soviel ist klar, setzt Armin Turk Stille und Konzentration entgegen, die nachhaltig und hoffentlich nicht von gestern sind.

ruhrkunst.com

Februar 2011
von Christiane Dressler

Kettwig Kurier
Samstag, 15. Januar 2011
   
   
   
   

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