
Zur Präsentation von Schals und Tüchern von Friederike Schlee-Seiz in der aktuellen Ausstellung "forcella" von Wolfgang G. Bühler lade
ich Sie und Ihre Freunde herzlich ein.
Freitag, 11.11.2011, 17 - 19 Uhr
Samstag, 12.11.2011, 11 - 18 Uhr
Sonntag, 13.11.2011, 11 - 18 Uhr
Am traditionellen Handwebstuhl entstehen in aufwändiger Handarbeit Einzelstücke.
Unverwechselbare Raritäten aus feinsten Naturfasern wie z.B. Seide und Kaschmir.
Schals, Tücher oder Plaids strahlen einen ganz besonderen Hauch von Luxus aus
und sind nicht nur für eine Saison gedacht.
Friederike Schlee-Seiz und ich freuen uns auf Ihren Besuch.

Präsentationansichten "Schals und Tücher"von Friederike Schlee-Seiz am 11.-13. November 2011 in der Galerie Schütte.
Zur Eröffnung von "forcella" mit neuen Bildern auf Leinwand und Papier von Wolfgang G. Bühler lade ich Sie und Ihre Freunde am
Samstag, dem 5. November 2011, zwischen 17 und 20 Uhr, herzlich ein.
5. November bis 30. Dezember 2011 BILDLANDSCHAFTEN
(Auszug aus dem Katalogtext 2011 "graulanderdenhoch" von Dr. Anna Scherbaum):
Seit seinem 5o.Geburtstag kreist Bühler malend um den Mythos Berg. Massiv und doch in der Detailschau fein geädert erheben sich
Berge in seinen Bildräumen. Vor bläulichem Himmel behaupten sie unverrückbar ihre Stellung, mal als unbezwingbarer Monolith, mal
als sanfter Bergrücken. Bisweilen sind Gipfel stimmungsvoll in Nebelschwaden getaucht, bisweilen kündigen Schneeverwehungen
von eisigen Zonen.
Bühlers Berglandschaften sind jedoch weder Abbild, noch erinnernde Wiedergabe eines realen, eines bestimmbaren Ortes. Bühlers
Berglandschaften bleiben Bild-Landschaften. Sie sind abstrakte Farb- und Strukturspielereien. Nur scheinbar behandeln sie einen konkreten
Gegenstand. Sie sind eben nicht der Blick auf die rohe Natur, sondern Utopie. Der griechische Begriff Utopie bedeutet in der Übersetzung
zunächst "Nirgendheim", in der Übertragung "Idealzustand". Wolfgang Bühler formuliert es so: " Das Bild selbst ist eine parallele Landschaft
zur Landschaft der Welt und nicht deren Abbildung."

Zur Ausstellung liegt der Katalog "graulanderdenhoch" von Wolfgang G. Bühler zum Preis von € 15,00 vor.
Beale Trail - Documents of a Chase Wiebke Elzel
Garagenlayout Johannes Jensen
13. November - 18. Dezember 2011
Eröffnung: Sonntag, 13. November 2011, 15 Uhr
Arthur Boskamp-Stiftung
Breite Straße 18, M.1
25551 Hohenlockstedt
Mit dem Förderpreis für junge Künstlerinnen und Künstler aus Norddeutschland trägt die Arthur Boskamp-Stiftung seit fünf Jahren
wesentlich zur Stärkung zeitgenössischer Kunst in der Region bei. 2011 richtete sich die Ausschreibung unter dem Motto "Inter-
disziplinäre Konzepte" an bildende Künstler, deren Werke von einer interdisziplinären, medienübergreifenden Herangehensweise
geprägt
sind. Die beiden diesjährigen Preisträger Wiebke Elzel (geb. 1977) und Johannes Jensen (geb. 1981) zeigen nun in der
Arthur Boskamp-Stiftung in zwei parallelen Einzelausstellungen ihre künstlerischen Arbeiten. Die Ausstellungen werden von
Publikationen begleitet, die zur Finissage am
18. Dezember 2011 erscheinen.
Unter dem Titel BEALE TRAIL - DOCUMENTS OF A CHASE widmet sich Wiebke Elzel der Suche nach einem Goldschatz, der in den
Jahren 1820/22 von einem gewissen Thomas J. Beale versteckt worden sein soll. Stellvertretend für die vielen besessenen Beale-
Forscher nimmt die Künstlerin die Rolle einer Forscherin ein, die anhand von eigenen Recherchen versucht - u.a. vor Ort in den
USA -, die legendären Chiffren zu entschlüsseln. Ein Konvolut an Fotografien, Videomaterialien, authentischen Objekten, Fundstücken
und Dokumenten gibt ein differenziertes Zeugnis dieser Suche und ist Bestandteil ihres jüngsten Projekts, das die Künstlerin erstmals
in der Arthur Boskamp-Stiftung präsentiert.

Der Kunstverein Ruhr, Kopstadtplatz 12, 45127 Essen, 0201 - 22 65 38, eröffnet am Freitag, dem 9. Dezember 2011, 19 Uhr,
"SILENT FLOW" von Gerda Schlembach. Einführug: Peter Friese.
Ausstellungsdauer: 10. Dezember 2011 bis 4. März 2012
Öffnungszeiten: Di-Fr 12-19 Uhr, Sa und So 12-17 Uhr

"SILENT FLOW", Rauminstallation von Gerda Schlembach:
In der Mitte des komplett weiß gehaltenen Raumes platziert Gerda Schlembach einen riesigen Tumulus aus glitzernden Glaspartikeln.
Einer der beiden Raumpfeiler wird dabei einbezogen und zum Teil umschüttet. An der Rückwand des Raumes zeigt sie ein faszinierendes
Video, in dem Schichtungen, Bewegungen und regelrechtes Fließen des glänzenden Materials im Sinne einer besonderen Choreographie
veranschaulicht werden. Glas fasziniert die Künstlerin vor allem durch seine kristalline, transparente, Licht reflektierende und zugleich
brüchig-fragile Materialität. Immer geht es dabei auch um Ambivalenzen, um Übergänge, mögliche und tatsächliche Veränderungsprozesse,
die eingeleitet und veranschaulicht werden. Ein Aspekt ist dabei die Zerstörung durch Fragmentierung und die Neustrukturierung des Materials.
Alles das gerät innerhalb dieser minimalistischen, nur mit zwei Grundelementen im wörtlich zu nehmenden White Cube (weiße Decke, Wände,
Boden) zu einem ästhetischen Ereignis besonderer Art. Tagsüber wird die glitzernde Installation durch den Lichteinfall von außen stimuliert.
Abends und nachts kann durch das Schaufenster des Raumes das Video vom Kopstadtplatz her erlebt werden, während der schimmernde
Glastumulus durch einen Spot hervorgehoben wird.

In den letzten Tagen ist das Buch "In Bed With Art - 100 Möglichkeiten, sich mit Kunst zu betten" von Katharina Knieß im Verlag hellblau, Essen,
erschienen. Format: 21 x 13,5 cm, 224 Seiten, broschiert, Preis: € 14,95 zzgl. € 2,00 Versandkosten. Sie können das Buch bei uns bestellen.
Natürlich sind wir in diesem
Reiseverführer auch mit unseren Apartments vertreten.
Kulturtourismus boomt: Kaum eine Stadt, eine Region oder ein Land, das nicht auf die kulturellen Vorzüge und Highlights und auf verborgene
Attraktionen hinweist. Das passt zu meiner Triebfeder als Autorin, Kunst im besten Sinne »be-greif-bar« zu machen. Eben deshalb interessieren
mich Unterkünfte, die von Künstlern, Kunstliebhabern oder -sammlern geführt werden. Entsprechende Adressen sammleich seit längerer Zeit,
weil - typisch Journalistin - daraus eines Tages bestimmt »ein Thema« werden würde.
Mit dem Reiseführer »In Bed With Art« öffne ich nun das Schatzkästlein. Hierbei spielen persönlicher Geschmack oder bestimmte Regionen keine
Rolle. Entscheidend ist auch nicht, ob es sich um ein einfaches Zimmer oder ein Fünf-Sterne-Hotel mit allem Luxus handelt. Wohl aber, dass hier
nicht nur einfach schöne Bilder dekorativ an den Wänden hängen, sondern die Betreiber Kunst lieben, leben und ihre Herzenswünsche realisieren.
Entsprechend ist das Büchlein, das sich auch für spontane Reisen von Mecklenburg-Vorpommern über Rajasthan bis Benin und Australien eignet,
keine repräsentative Übersicht über »alle« Unterkünfte dieser Art. Vielmehr geht es mir darum, Ihnen die Gastgeber mit deren Angebot und indivi-
duellen Ausrichtung vorzustellen.
»In Bed With Art« ist ein Reisehandbuch, das Appetit machen soll auf eine andere Art des Reisens mit Schwerpunkt auf persönliche Begegnungen
und Austausch. Und das, hoffentlich, auch die Freude an Kunst und Kultur der jeweiligen Region vermittelt. Die Vielfältigkeit der Angebote regte
uns dazu an, die Unterkünfte dort in englischer Sprache vorzustellen, wo kein oder kaum Deutsch gesprochen wird. So finden Sie gleich die richtigen
Begriffe, wenn Sie dort anfragen. Besonders bedanke ich mich bei den 100 Gastgebern weltweit, die mir Persönliches und Informatives über ihre
Zimmer, Pensionen und Hotels mitteilten. Und ebenso bei all jenen, die mir Hinweise gaben auf Gastgeber, die »passen« und sich nun hier finden.
Davon sind mittlerweile so viele zusammen gekommen, dass ein zweiter Band in Reichweite ist. Womit ich Sie, liebe Leserin und lieber Leser, dazu
einladen möchte, mir passende Adressen zu nennen. Wenn von denen eine in einem Folgeband aufgenommen wird, erhalten Sie ein Gratisexemplar
der entsprechenden Ausgabe. (Katharina Kniess)
Beschreibung der Redaktion:
IN BED WITH ART
EIN REISE(VER)FÜHRER DER BESONDEREN ART
Privatzimmer in Georgien, leben im Hund in den USA, fünfsterniger Wohn- und Sammlungsluxus in der Provence oder Leben im Kunstschloss in
Mecklenburg-Vorpommern - das macht Sie neugierig? Dann ist »In Bed With Art« der richtige Reiseführer und Urlaubsplaner für Sie. Hierin stellen
sich, reich bebildert und kommentiert, 100 Unterkünfte vor, weltweit, für jeden Geschmack und Geldbeutel.
Alle sind eng mit Kunst, Design und Künstlern verbunden. Hier sind Kunst und Design nicht blosse Dekoration, sondern Ausdruck des Lebenskonzepts
der Betreiber.
»In Bed With Art« ist inspirierend und informierend für alle, die die Kunst und das Ungewöhnliche lieben. Ein wesentliches Merkmal des Konzeptes
war die Absicht der Autorin, Reise- und Kunsterlebnisse für jeden Geschmack und Geldbeutel zu zeigen.
Die Autorin
Katharina Kniess ist Journalistin und Buchautorin. Sie ist auf Themen der Kommunikation und des Kulturbetriebs spezialisiert.
Schwerpunkte sind PR, Marketing, Kultur- und Kreativwirtschaft, Selbstmanagement und Fortbildung/Professionalisierung sowie die
vielfältigen Schnittstellen zwischen Kunst/Kultur und anderen Bereichen wie Wirtschaft, Tourismus und Therapie.

Nächste Ausstellungseröffnung bei uns: 14. Januar 2012, 17 - 20 Uhr, "Bilder aus mehr als 25 Jahren"
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